{"id":3498,"date":"2024-01-22T15:30:53","date_gmt":"2024-01-22T14:30:53","guid":{"rendered":"https:\/\/biotech-energy.com\/?p=3498"},"modified":"2024-01-22T15:40:22","modified_gmt":"2024-01-22T14:40:22","slug":"kraftstoffe-der-zukunft-startschuss-fuer-den-21-fachkongress-gefallen","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/biotech-energy.com\/de\/2024\/01\/22\/kraftstoffe-der-zukunft-startschuss-fuer-den-21-fachkongress-gefallen\/","title":{"rendered":"&#8220;Kraftstoffe der Zukunft&#8221;: Fachkongress gestartet"},"content":{"rendered":"\t\t<div data-elementor-type=\"wp-post\" data-elementor-id=\"3498\" class=\"elementor elementor-3498\">\n\t\t\t\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-4f9f766 e-flex e-con-boxed wpr-particle-no wpr-jarallax-no wpr-parallax-no wpr-sticky-section-no e-con e-parent\" data-id=\"4f9f766\" data-element_type=\"container\" data-settings=\"{&quot;content_width&quot;:&quot;boxed&quot;}\" data-core-v316-plus=\"true\">\n\t\t\t\t\t<div class=\"e-con-inner\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-element elementor-element-7064d2d elementor-widget elementor-widget-text-editor\" data-id=\"7064d2d\" data-element_type=\"widget\" data-widget_type=\"text-editor.default\">\n\t\t\t\t<div class=\"elementor-widget-container\">\n\t\t\t<style>\/*! elementor - v3.17.0 - 01-11-2023 *\/\n.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-stacked .elementor-drop-cap{background-color:#69727d;color:#fff}.elementor-widget-text-editor.elementor-drop-cap-view-framed .elementor-drop-cap{color:#69727d;border:3px solid;background-color:transparent}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap{margin-top:8px}.elementor-widget-text-editor:not(.elementor-drop-cap-view-default) .elementor-drop-cap-letter{width:1em;height:1em}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap{float:left;text-align:center;line-height:1;font-size:50px}.elementor-widget-text-editor .elementor-drop-cap-letter{display:inline-block}<\/style>\t\t\t\t<p><strong>Am 22. und 23. Januar diskutieren mehr als 70 Redner auf dem 21. Fachkongress f\u00fcr erneuerbare Mobilit\u00e4t \u201eKraftstoffe der Zukunft\u201c \u00fcber Ma\u00dfnahmen zur Erreichung der Klimaschutzziele im Verkehr. Im Zentrum der Vortr\u00e4ge und Diskussionsrunden stehen der innovative Einsatz und die technische Weiterentwicklung von erneuerbaren Kraftstoffen im Mobilit\u00e4tssektor.<\/strong><\/p>\n<p>Der Vorstandsvorsitzende des Bundesverband Bioenergie (BBE), Artur Auernhammer, er\u00f6ffnete den zweit\u00e4gigen Kongress \u201eKraftstoffe der Zukunft\u201c. In der ersten von insgesamt f\u00fcnfzehn Sessions wurden die Klimaschutzziele im Verkehr diskutiert und das Potential nachhaltiger Kraftstoffe und Antriebstechnologien beleuchtet. Artur Auernhammer erl\u00e4uterte die k\u00fcnftigen Herausforderungen f\u00fcr erneuerbare Kraftstoffe in einem zunehmend komplexeren Regelungs- und Marktumfeld:<\/p>\n<p>\u201eObwohl nachhaltig zertifizierte Biokraftstoffe seit Jahren verl\u00e4sslich ihren Beitrag f\u00fcr Treibhausgasminderung und sichere Kraftstoffversorgung leisten, versucht das Bundesumweltministerium (BMUV) allein ideologisch gepr\u00e4gt und fachlich unbegr\u00fcndet den Klimasch\u00fctzer Nummer eins im Mobilit\u00e4tsbereich regelm\u00e4\u00dfig zu torpedieren. Zwar wurden letztes Jahr die konkreten Pl\u00e4ne des BMUV zur Absenkung der Obergrenze f\u00fcr Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse von den Koalitionspartnern gestoppt, jedoch ergreift das BMUV gemeinsam mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium und dem Bundeswirtschaftsministerium in den ersten bekannt gewordenen Entw\u00fcrfen zur Nationalen Biomassestrategie NABIS erneut die Initiative mit dem Ziel, das Thema wieder auf die politische Tagesordnung zu setzen. Wir fordern Bundesumweltministerin Steffi Lemke deshalb auf, anzuerkennen, dass nachhaltige Biokraftstoffe f\u00fcr den Klimaschutz im Verkehr unverzichtbar sind und uns gleichzeitig von Erd\u00f6limporten aus Risikogebieten unabh\u00e4ngiger machen.\u201c<\/p>\n<p>Hartmut H\u00f6ppner, Staatssekret\u00e4r beim Bundesminister f\u00fcr Digitales und Verkehr (BMDV), platzierte prominent die Vielf\u00e4ltigkeit nachhaltiger Antriebsm\u00f6glichkeiten in seinem Vortrag: \u201eUm die Klimaziele im Verkehr zu erreichen, m\u00fcssen wir an vielen Stellen ansetzen. Der Einsatz erneuerbarer Kraftstoffe hat sich als sehr wirksam erwiesen. Alleine durch ihren Einsatz konnten in der Vergangenheit nahezu 12 Millionen t CO2 pro Jahr eingespart werden. Im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen verursachen sie 87% weniger Treibhausgasemissionen. Wir wollen dieses Potential weiter nutzen und ausbauen. Klimafreundliche Kraftstoffe sind ein zentraler Baustein einer klimafreundlichen Mobilit\u00e4t der Zukunft.\u201c<\/p>\n<p>Jane Amilhat, Referatsleiterin Saubere Verkehrswende (RTD.C.3) Clean Transport Transitions (Automotive, Aviation, Rail, Maritime) der Europ\u00e4ischen Kommission, stellte in ihrem Beitrag die EU-Initiative f\u00fcr eine nachhaltige Mobilit\u00e4t und die diesbez\u00fcgliche Bedeutung von alternativen Kraftstoffen vor: \u201eAlternative Kraftstoffe werden einen wesentlichen Beitrag zur Emissionsreduzierung und zur Erreichung der Ziele des Europ\u00e4ischen Green Deal leisten. Um diese Kraftstoffe nachhaltig zu produzieren, m\u00fcssen wir hohe Standards in der Produktion setzen, Innovationen f\u00f6rdern und verkehrstr\u00e4ger\u00fcbergreifende L\u00f6sungen entwickeln. Dies wird einen Wirtschaftssektor in Gang setzen, der Arbeitspl\u00e4tze schafft, Innovationen hervorbringt und zur Energiesicherheit Europas beitr\u00e4gt.\u201c<\/p>\n<p>Dr. Marcus Bollig, Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer \u201eProdukt &amp; Wertsch\u00f6pfung\u201c vom Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA), skizzierte in seinem Vortrag, wie die Klimaschutzziele im Verkehr erf\u00fcllbar sind: \u201eDie Bedeutung erneuerbarer Kraftstoffe zur Defossilisierung der Bestandsflotte muss st\u00e4rker in den Klimaschutz des Verkehrssektors einflie\u00dfen. F\u00fcr den Markthochlauf brauchen wir ambitionierte Ziele auf nationaler Ebene \u2013 der VDA spricht sich f\u00fcr eine THG-Minderung von 30% aus dem Kraftstoffsektor bis 2030 aus. Dar\u00fcber hinaus m\u00fcssen n\u00e4chste Schritte zur Entwicklung der angek\u00fcndigten \u201eE-Fuels-Strategie\u201c erfolgen. Auf europ\u00e4ischer Ebene brauchen wir u.a. eine Energiesteuerreform, die erneuerbare Kraftstoffe beg\u00fcnstigt gegen\u00fcber fossilen Kraftstoffen.\u201c<\/p>\n<p>Niels Anspach, Vizepr\u00e4sident Wertsch\u00f6pfungskette Biokraftstoffe der BP Europa SE, pr\u00e4sentierte eine globale Strategie zur Defossilisierung des Kraftstoffmixes: \u201eBiokraftstoffe sind in der Luft- und Schifffahrt von entscheidender Bedeutung, da wir hier mittel- bis langfristig keine brauchbaren Alternativen sehen. Daher gibt es heute nur einen Weg zur Dekarbonisierung, und das sind Biokraftstoffe. Wir haben sehr gro\u00dfe, komplexe Kunden mit komplexen Bed\u00fcrfnissen. Sie wollen unbedingt den \u00dcbergang und die Dekarbonisierung, aber sie k\u00f6nnen nicht von heute auf morgen von fossilen Brennstoffen auf EV oder Wasserstoff umsteigen.\u201c<\/p>\n<p>Mehr als 650 nationale und internationale Teilnehmer aus insgesamt 30 Nationen und 4 Kontinenten begr\u00fc\u00dften die f\u00fcnf veranstaltenden Verb\u00e4nde der deutschen Biokraftstoffwirtschaft am ersten Kongresstag. Weitere Informationen zum Programm sowie M\u00f6glichkeiten f\u00fcr spontane Anmeldungen gibt es unter\u00a0<strong><a href=\"https:\/\/www.kraftstoffe-der-zukunft.com\">www.kraftstoffe-der-zukunft.com<\/a>.<\/strong><\/p>\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t<\/div>\n\t\t\t\t\t\t\t<\/div>\n\t\t","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am 22. und 23. Januar diskutieren mehr als 70 Redner auf dem 21. 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Artur Auernhammer erl\u00e4uterte die k\u00fcnftigen Herausforderungen f\u00fcr erneuerbare Kraftstoffe in einem zunehmend komplexeren Regelungs- und Marktumfeld: \u201eObwohl nachhaltig zertifizierte Biokraftstoffe seit Jahren verl\u00e4sslich ihren Beitrag f\u00fcr Treibhausgasminderung und sichere Kraftstoffversorgung leisten, versucht das Bundesumweltministerium (BMUV) allein ideologisch gepr\u00e4gt und fachlich unbegr\u00fcndet den Klimasch\u00fctzer Nummer eins im Mobilit\u00e4tsbereich regelm\u00e4\u00dfig zu torpedieren. Zwar wurden letztes Jahr die konkreten Pl\u00e4ne des BMUV zur Absenkung der Obergrenze f\u00fcr Biokraftstoffe aus Anbaubiomasse von den Koalitionspartnern gestoppt, jedoch ergreift das BMUV gemeinsam mit dem Bundeslandwirtschaftsministerium und dem Bundeswirtschaftsministerium in den ersten bekannt gewordenen Entw\u00fcrfen zur Nationalen Biomassestrategie NABIS erneut die Initiative mit dem Ziel, das Thema wieder auf die politische Tagesordnung zu setzen. Wir fordern Bundesumweltministerin Steffi Lemke deshalb auf, anzuerkennen, dass nachhaltige Biokraftstoffe f\u00fcr den Klimaschutz im Verkehr unverzichtbar sind und uns gleichzeitig von Erd\u00f6limporten aus Risikogebieten unabh\u00e4ngiger machen.\u201c Hartmut H\u00f6ppner, Staatssekret\u00e4r beim Bundesminister f\u00fcr Digitales und Verkehr (BMDV), platzierte prominent die Vielf\u00e4ltigkeit nachhaltiger Antriebsm\u00f6glichkeiten in seinem Vortrag: \u201eUm die Klimaziele im Verkehr zu erreichen, m\u00fcssen wir an vielen Stellen ansetzen. Der Einsatz erneuerbarer Kraftstoffe hat sich als sehr wirksam erwiesen. Alleine durch ihren Einsatz konnten in der Vergangenheit nahezu 12 Millionen t CO2 pro Jahr eingespart werden. Im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen verursachen sie 87% weniger Treibhausgasemissionen. Wir wollen dieses Potential weiter nutzen und ausbauen. Klimafreundliche Kraftstoffe sind ein zentraler Baustein einer klimafreundlichen Mobilit\u00e4t der Zukunft.\u201c Jane Amilhat, Referatsleiterin Saubere Verkehrswende (RTD.C.3) Clean Transport Transitions (Automotive, Aviation, Rail, Maritime) der Europ\u00e4ischen Kommission, stellte in ihrem Beitrag die EU-Initiative f\u00fcr eine nachhaltige Mobilit\u00e4t und die diesbez\u00fcgliche Bedeutung von alternativen Kraftstoffen vor: \u201eAlternative Kraftstoffe werden einen wesentlichen Beitrag zur Emissionsreduzierung und zur Erreichung der Ziele des Europ\u00e4ischen Green Deal leisten. Um diese Kraftstoffe nachhaltig zu produzieren, m\u00fcssen wir hohe Standards in der Produktion setzen, Innovationen f\u00f6rdern und verkehrstr\u00e4ger\u00fcbergreifende L\u00f6sungen entwickeln. 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Auf europ\u00e4ischer Ebene brauchen wir u.a. eine Energiesteuerreform, die erneuerbare Kraftstoffe beg\u00fcnstigt gegen\u00fcber fossilen Kraftstoffen.\u201c Niels Anspach, Vizepr\u00e4sident Wertsch\u00f6pfungskette Biokraftstoffe der BP Europa SE, pr\u00e4sentierte eine globale Strategie zur Defossilisierung des Kraftstoffmixes: \u201eBiokraftstoffe sind in der Luft- und Schifffahrt von entscheidender Bedeutung, da wir hier mittel- bis langfristig keine brauchbaren Alternativen sehen. Daher gibt es heute nur einen Weg zur Dekarbonisierung, und das sind Biokraftstoffe. Wir haben sehr gro\u00dfe, komplexe Kunden mit komplexen Bed\u00fcrfnissen. 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